Schneider Electric
Im 19. Jahrhundert beschäftigte sich Schneider Electric mit der Stahlindustrie, der Schwermaschinenindustrie und dem Schiffsbau; Im 20. Jahrhundert beschäftigt er sich mit Strom- und Automatisierungsmanagement. In den über 170 Jahren seiner Gründung hat sich Schneider Electric zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt und mehrere wichtige strategische Entscheidungen getroffen.
19. Jahrhundert
- 1836: Die Brüder Schneider übernehmen die damals schwierige Gießerei Creusot (71) und gründen zwei Jahre später Schneider & Cie.
- 1891: Schneider, der sich zum professionellen Waffenhersteller entwickelte, begann sich auf den damals aufstrebenden Strommarkt zu bewegen und sich selbst zu verändern.
50 Jahre vor dem 20. Jahrhundert
- 1919: Schneider gründet durch die Europäische Industrie- und Finanzunion (EIFU) Standorte in Deutschland und Osteuropa. In den folgenden Jahren baute Schneider eine Allianz mit dem damals führenden Elektrokonzern Westinghouse aus, um sein Geschäft auf die Produktion von Kraftwerken, Elektrogeräten und Elektrolocomotiven auszuweiten.
- Nach dem Krieg: Schneider beendet allmählich die Herstellung von Waffen und wendet sich an die Bau-, Stahl- und Stromindustrie. Um das Unternehmen zu diversifizieren und neue Märkte zu eröffnen, hat Schneider eine umfassende Umstrukturierung durchgeführt.
Ende des 20. Jahrhunderts
- 1981-1997: Schneider Electric setzt seine nicht-strategischen Aktivitäten auf die Stromindustrie ab. Um diese Strategie umzusetzen, hat Schneider mehrere strategische Fusionen und Übernahmen durchgeführt: TE Electric, Realfast Electric und Melange Land wurden 1988, 1991 und 1992 Mitglieder der Schneider Electric Group.
- 1999: Mit der Fusion und Übernahme von Lexel, dem zweitgrößten Unternehmen der europäischen Stromverteilungsbranche, erreicht Schneider eine große Entwicklung im Bereich der Ultra-Terminals. Im Mai 1999 wurde die Gruppe in Schneider Electric umbenannt, um das Engagement des Unternehmens im Bereich Elektrotechnik deutlicher zu betonen. Schneider Electric verfolgt eine Strategie zur Beschleunigung der Entwicklung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt.
- 2000-2009: Mit der Entwicklung der eigenen Struktur und der Umsetzung der Unternehmensfusionspolitik positioniert sich Schneider Electric in neuen Marktsegmenten wie Mensch-Maschine-Dialog, Uninterruptible Stromversorgung (UPS), Bewegungssteuerung, Tondatenbildsysteme, Sensorik, Gebäudeautomation und Sicherheit (wie Digital, Crouzet, Clipsal, MGE Uninterruptible Stromversorgung, TAC, Kavlico, Andover Control usw.).
Schneider Electric bietet umfassende Lösungen für die Märkte Energie und Infrastruktur, Industrie, Rechenzentren und Netzwerke, Gebäude und Wohnungen in mehr als 100 Ländern mit einer weltweit führenden Position in den Bereichen Energie und Infrastruktur, industrielle Prozesssteuerung, Gebäudeautomation und Rechenzentren und Netzwerke sowie einer starken Marktkapazität für Wohnanwendungen. Mit dem Ziel, unseren Kunden sichere, zuverlässige, effiziente, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energie zu liefern, erzielte Schneider Electric 2013 einen Umsatz von 25 Milliarden Euro und beschäftigte mehr als 160.000 Mitarbeiter. Schneider Electric hilft Ihnen – nutzen Sie Ihre Leistung optimal!