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Sicherer Betrieb des Druckprüftransformators
Datum:2025-09-08Lesen Sie:0
Der sichere Betrieb des Druckprüftransformators erfordert die folgenden wichtigen Schritte und Vorsichtspunkte:
  1. Vorbereitung und Prüfung vor dem Test
    • Arbeitsteilung und SchulungDas Testpersonal muss eine klare Arbeitsteilung, eine sichere Entfernung festlegen und eine professionelle Ausbildung erhalten, um eine Betriebszertifikation zu erhalten. Bediener und Prüfer sollten auf einem Isoliertisch stehen, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
    • Ausrüstung und ErdungsprüfungPrüfen Sie, ob der Prüftransformator und die Zubehör (z. B. Bedienkosten, Druckregler) intakt sind und das Erdungssystem korrekt und zuverlässig ist. Das Testtransformatorgehäuse, das Hochspannungs-Schwanz-X-Ende und die Messwicklung-F-Ende müssen alle geerdet werden, um die Gefahr von Potentialdifferenzen zu verhindern.
    • VersuchsbehandeltDie Hauptteile der Probe sollten sauber und trocken gehalten werden, um Fehler im Testwert oder Isolationsbrechen aufgrund von Oberflächenschmutz oder Feuchtigkeit zu vermeiden.
    • LuftauftriebVor der Prüfung großer Geräte müssen Lufthebeprüfungen durchgeführt werden (die Spannung wird auf die Prüfspannung erhöht, wenn die Probe nicht aufgenommen wird), um die Genauigkeit des Messgerätes zu korrigieren, den Entladungsabstand anzupassen und die Genauigkeit der Schutzvorrichtung zu gewährleisten.
    • Umwelt- und WerkzeugprüfungDer Testplatz sollte gut belüftet sein, der Boden trocken sein und keine Auswirkungen auf die Isolierung durch Gase oder chemischen Staub haben. Die verwendeten Werkzeuge müssen sicher und zuverlässig sein, und Werkzeuge mit schlechter Isolierung müssen sofort ersetzt werden.
  2. Betriebsvorschriften im Test
    • Druckerhöhung und Druckabnahme
      • Der Druckanstieg muss von Null (oder in der Nähe von Null) beginnen und eine Schließung des Stoßes verhindern (z. B. ein plötzliches Schließen des Druckregulators, der nicht an der Position Null ist). Die Anstiegsgeschwindigkeit sollte gleichmäßig sein und ab 75% der Versuchsspannung nach einer Geschwindigkeit von 2% der Versuchsspannung pro Sekunde erhöht werden.
      • Überwachen Sie während der Spannungserhöhung die Anzeige des Spannungsmessers, des Strommeßers und den Zustand des Probenteils genau. Wenn der Zeiger des Spannungs-/Strommeßers stark schwankt, die Isolation verbrannt, raucht oder der Probe ungewöhnliche Geräusche emittiert, sollte der Druck sofort abgesenkt, die Stromversorgung abgeschaltet und die Ursache ermittelt werden.
      • Nachdem die Spannungszeit gekommen ist, senken Sie den Druck schnell und gleichmäßig auf Null und schalten Sie die Stromversorgung ab, um den direkten Stromausfall im Hochspannungszustand zu verbieten.
    • Ungewöhnliche Behandlung
      • Bei einer körperlichen Gefahr oder einer anormalen Ausrüstung (z. B. Entladung oder Durchbrechung) während der Prüfung ist die Stromversorgung sofort abzuschalten und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen (z. B. eine vollständige Entladung der Probe).
      • Wenn der Test unterbrochen wird (z. B. ein Stromausfall), muss der Vollzeitdrucktest nach der Wiederherstellung der Stromversorgung erneut durchgeführt werden, um nicht nur die verbleibende Zeit aufzufüllen.
  3. Wartung und Aufzeichnung nach dem Test
    • Entladung und Ableitung von GerätenNachdem der Test beendet ist, schalten Sie zuerst alle Schalter aus, verlassen Sie den Bediener den Kontrollraum, bestätigen Sie, dass der Hochspannungsteil des Geräts ohne Strom geerdet wird, und demontieren Sie das Probe. Zur vollständigen Entladung der Probe kann die Rückseite berührt werden, um Restspannungsverletzungen zu verhindern.
    • Datenaufbereitung und -analyseOrganisieren Sie die Testdaten (z. B. Spannung, Strom, Spannungszeit), analysieren Sie die Testergebnisse und liefern Sie eine Grundlage für die Bewertung des Isolationszustands der Geräte. Wenn die Prüfung nicht bestanden ist, müssen die zuständigen Behörden berichtet und Korrekturmaßnahmen ergriffen werden.
    • Wartung und AufzeichnungPrüfen Sie die Testausrüstung (z. B. Verschleiß der Druckreglerbürste) und ersetzen Sie beschädigte Teile rechtzeitig. Reinigen Sie die Ausrüstung und die Hygiene vor Ort, füllen Sie das Formular für den Betrieb der Ausrüstung und die Testaufzeichnung aus.
  4. Sicherheits- und Notfallmaßnahmen
    • Persönliche SchutzausrüstungDas Testpersonal muss isolierte Handschuhe, isolierte Schuhe, Schutzbrillen und andere Arbeitsschutzmittel tragen, um Elektroschock oder Strombogenverbrennungen zu verhindern.
    • Sicherheitswarnung und IsolationVersuchsbereich eingerichtet Zaun, Warnzeichen, unbezogene Personen dürfen nicht hineingehen. Laufen oder laute Geräusche während des Tests sind streng verboten, um den Betrieb zu vermeiden.
    • NotfallvorbereitungAusrüsten Sie Notfallgeräte wie Feuerlöscher, Erste Hilfe und sicherstellen Sie, dass das Testpersonal mit der Verwendung vertraut ist. Wenn ein Brand auftritt, schalten Sie sofort die Stromversorgung ab und löschen Sie mit einem Feuerlöscher mit trockenem Pulver.
  5. Besondere Szenen beachten
    • Großkapazitätsproben: Bei großen Kapazitätsproben wie Kondensatoren, ultralangen Kabeln und anderen muss die Spannung langsam erhöht werden, um zu verhindern, dass der Ladestrom zu groß verbrannt wird, wenn nötig, klassifiziert wird und die stabile Messung des Mikromessgeräts unter jeder Spannung gelesen wird.
    • Experimente im Freien: Gewitter und Regen verbieten Außenversuche, um Blitzschäden an der Ausrüstung zu vermeiden. Überprüfen Sie die Wettervorhersage vor dem Test und wählen Sie eine Zeit ohne Wind und Regen aus.
    • ÖlaufladengeräteprüfungDie Auffüllgeräte (z. B. Transformatoren) müssen nach dem Einspritzen ausreichend Zeit stehen (110 kV und unter 24 Stunden, 220 kV 48 Stunden, 500 kV 72 Stunden), um Druckbrechen zu vermeiden.